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Pfadfindertag – Geflüchtete in NRW





Im vergangenen Jahr ist eine sehr große Zahl von Menschen nach Deutschland geflüchtet. Viele, die ihre Heimat wegen Verfolgung, Bedrohung oder Krieg verlassen mussten, konnten auf ihrer Flucht kaum mehr das mitnehmen, was sie am eigenen Leib trugen.

Nach ihrer teils monatelangen Flucht kommen sie erschöpft, verarmt und nicht selten auch seelisch belastet nach Deutschland. Ganz unabhängig von jeder politischen Debatte über notwendiges staatliches Handeln, ist es eine gesellschaftliche Aufgabe, eine humanitäre Katastrophe in Europa zu verhindern und die Integration der Ankommenden gelingen zu lassen.

Als Pfadfinder sind wir verpflichtet zu helfen. Insbesondere denken wir dabei an die Kinder und Jugendlichen, die in "unseren" Städten Zuflucht suchen. Sie leiden meist am schlimmsten unter dramatischen Situationen in ihrer Heimat und der Strapazen der Flucht.

Gruppen des Deutschen Pfadfinderverbandes Nordrhein-Westfalen haben jungen Geflüchteten daher am Pfadfindertag am 04. Juni eine Auszeit geboten.

Von Gitarrenkursen, über Kinderschminken, bis zu einem Kickertunier konnten Jugendliche die Pfadfinder kennen lernen und unabhängig von den Strapazen der Flucht, Unterbringung und vielem anderen (Frei-)Zeit verbringen. Interessierte Jugendliche können auch weiterhin an den Gruppenstunden teilnehmen.

Anbei gibt es ein paar Eindrücke vom Pfadfindertag von unseren Gruppen aus Brühl und Niederkassel:
 

Bilder des Pfadfindertages:



  
  
Diese und weitere Bilder öffnen sich mit einem Klick auf eines der Bilder.



Veröffentlicht am:
15:32:46 04.07.2016 von DPV-NW

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